| DIG | Deutsche Industriegas |
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Günstiges Erdgas. Sichere Versorgung für Privat- und Gewerbekunden.
Gegründet von Managern der Energiewirtschaft, agiert die DIG Deutsche Industriegas am Puls des Marktes. Das fundierte Wissen über die Mechanismen in Gasbeschaffung, der Gasweiterleitung und der Gasverteilung ist ein entscheidender strategischer Vorteil, um positive Marktveränderungen schnell aufzugreifen und unmittelbar an Sie als Kunde weiterzugeben. Die DIG Deutsche Industriegas stützt sich auf verlässliche Marktpartner und verfügt über ein breites Bezugsnetz mit extrem günstigen Einkaufskonditionen bei gleichzeitiger Liefersicherheit. Um Preisvorteile nachhaltig zu sichern, verfolgen wir konsequent ein wertschöpfungsübergreifendes Geschäftsmodell vom Einkauf über die Verteilung. Mit der Mischung aus fundiertem Branchen-Know-how und Innovationsgeist stehen wir für die sichere, umweltfreundliche und kostengünstige Versorgung von Gewerbe- und Industrieunternehmen sowie von Privathaushalten mit hochwertigen Erdgasprodukten. Weitere Informationen folgen in Kürze. |
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Der Gasmarkt-Wettbewerb
Der Wettbewerb im Gasmarkt ist noch nicht stark entwickelt.
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So überzeugen Sie den Vermieter:
Heidelberg - 18,8 Millionen Haushalte heizen in Deutschland mit Gas – das ist fast die Hälfte. Viele haben jedoch nicht die Möglichkeit, selbstständig zu einem anderen Gasanbieter zu wechseln: In Mehrparteien- häusern gibt es oft nur einen Gaszähler, die Heizkosten werden dann anteilig auf die Mieter umgelegt und von diesen zusammen mit den Nebenkosten bezahlt.
(Quelle: verivox)
Montreal - Die zukünftigen intelligenten Stromnetze sollen helfen, den Stromverbrauch zu senken. Sie bergen für Verbraucher jedoch auch einige Fallstricke.
"Die Versorger müssen enorme Summen in den Aufbau der Smart Grids stecken. Diese Kosten geben sie natürlich an die Kunden weiter, der Strom wird teurer." Dies prophezeite Klaus Heimann, Branchenexperte vom Softwarekonzern SAP, am Rande der Weltenergie- konferenz in Montreal. "Der Kunde kann durch die neuen Systeme aber gleichzeitig seinen Verbrauch reduzieren. Am Ende ist es ein Nullsummenspiel." (Quelle: verivox)