| ENERGIE ALLIANZ AUSTRIA |
|
EAA - mit Sicherheit mehr Energie!
Als führenderEnergiediensleister in Mitteleuropa leifern wir unseren Kunden Energie fürs Leben. Als Kind der Liberalisierung wurde die EAA im Jahr 2001 gegründet. Das Unternehmen ist die gemeinsame Energievertriebsgesellschaft von BEGAS, BEWAG, EVN und WIEN ENERGIE. Die EAA – derzeit mit Standorten in Wien, Linz, Essen und Leipzig und München bietet den Kunden mit ihrer dezentralen Unternehmensstruktur einen entscheidenden Vorteil – die außergewöhnliche Kundennähe. Wir setzen auf die feste Verankerung in der Region. Unsere Stärke ist die aktive Präsenz im gesamten Vertriebsgebiet, die unseren Kunden ein optimales Service garantiert. Gemeinsam mit unseren regionalen Vertriebsgesellschaften sowie dem Diskontanbieter „switch“ und dem Ökostromlieferanten „Naturkraft“ versorgen wir rund 3,2 Millionen Kundenanlagen im In- und Ausland mit Strom und Erdgas. Die Tarife für Business- und Großkunden: EAA-Fixpreis
EAA-Fixpreis mit Preisanpassung
EAA-Fixpreis mit Leistungspreis
EAA-Floater
EAA-Cabrio
EAA Tranchen
EAA-Ausfallslieferung
EAA-Vario
NaturStrom/SonnenStrom:
Leistungsgemessene Kunden: Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir erstellen für Sie ein individuelles Angebot. |
Solarstrom & Solaranlagen
Ihr Dach kann Geld verdienen! Jeden Tag - das ganze Jahr.
Der Gasmarkt-Wettbewerb
Der Wettbewerb im Gasmarkt ist noch nicht stark entwickelt.
Ihre Stromversorgung
Der Strommarkt Deutschlands ist in Bereiche gegliedert.
Sie suchen einen Shop in dem Sie sich umfangreich über alle Bereiche rund um das Thema Energie informieren können?
► Informieren Sie sich hier.
So überzeugen Sie den Vermieter:
Heidelberg - 18,8 Millionen Haushalte heizen in Deutschland mit Gas – das ist fast die Hälfte. Viele haben jedoch nicht die Möglichkeit, selbstständig zu einem anderen Gasanbieter zu wechseln: In Mehrparteien- häusern gibt es oft nur einen Gaszähler, die Heizkosten werden dann anteilig auf die Mieter umgelegt und von diesen zusammen mit den Nebenkosten bezahlt.
(Quelle: verivox)
Montreal - Die zukünftigen intelligenten Stromnetze sollen helfen, den Stromverbrauch zu senken. Sie bergen für Verbraucher jedoch auch einige Fallstricke.
"Die Versorger müssen enorme Summen in den Aufbau der Smart Grids stecken. Diese Kosten geben sie natürlich an die Kunden weiter, der Strom wird teurer." Dies prophezeite Klaus Heimann, Branchenexperte vom Softwarekonzern SAP, am Rande der Weltenergie- konferenz in Montreal. "Der Kunde kann durch die neuen Systeme aber gleichzeitig seinen Verbrauch reduzieren. Am Ende ist es ein Nullsummenspiel." (Quelle: verivox)