| Gefälschte Stromrechnungen im Umlauf |
| Freitag, den 22. Oktober 2010 um 13:48 Uhr |
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Aktuell werden deutschlandweit falsche Stromabrechnungen einer sogenannten "Stadtwerke GmbH" versendet. Verbraucher sollten genau hinsehen um nicht auf die Betrüger hereinzufallen.
Verbraucher sollten unbedingt erhaltene Stromrechnungen überprüfen: Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat aktuell eine Warnung vor gefälschten Stromrechnungen ausgesprochen. Der Absender dieser fingierten Zahlungsaufforderungen ist eine sogenannte "Stadtwerke GmbH". Diese fordert in den Briefen zu einer Stromnachzahlung auf. Anscheinend steht hinter dem Decknamen eine betrügerische Organisation. Nach Angaben des VKU sollen die gefälschten Stromrechnungen den Eindruck erwecken, es handle sich um eine reguläre Nachzahlung. Dem Brief sind zu diesem Zweck eine Abrechnung des Stromverbrauchs und ein Überweisungsschein beigelegt. Das Layout der Rechnung unterscheidet sich jedoch von einer regulären Abrechnung der Stadtwerke. Zusätzlich verfügen die angegebenen Telefon- und Faxnummern über keinen Anschluss. Verbraucher sollten daher immer genau prüfen, ob die erhaltene Stromrechnung auch tatsächlich vom eigenen Stromanbieter kommt. Als Anhaltspunkt empfiehlt der VKU vor allem auf die korrekte Kundennummer und den korrekten Namen des Versorgers zu achten. Außerdem muss unter den angegebenen Kontaktnummern ein Mitarbeiter der ansässigen Stadtwerke erreichbar sein. Bevor eine Überweisung getätigt wird, sollten sich Kunden im Zweifelsfall zuerst an die zuständigen Stadtwerke wenden. Quelle: check24.de |
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Heidelberg - 18,8 Millionen Haushalte heizen in Deutschland mit Gas – das ist fast die Hälfte. Viele haben jedoch nicht die Möglichkeit, selbstständig zu einem anderen Gasanbieter zu wechseln: In Mehrparteien- häusern gibt es oft nur einen Gaszähler, die Heizkosten werden dann anteilig auf die Mieter umgelegt und von diesen zusammen mit den Nebenkosten bezahlt.
(Quelle: verivox)
Montreal - Die zukünftigen intelligenten Stromnetze sollen helfen, den Stromverbrauch zu senken. Sie bergen für Verbraucher jedoch auch einige Fallstricke.
"Die Versorger müssen enorme Summen in den Aufbau der Smart Grids stecken. Diese Kosten geben sie natürlich an die Kunden weiter, der Strom wird teurer." Dies prophezeite Klaus Heimann, Branchenexperte vom Softwarekonzern SAP, am Rande der Weltenergie- konferenz in Montreal. "Der Kunde kann durch die neuen Systeme aber gleichzeitig seinen Verbrauch reduzieren. Am Ende ist es ein Nullsummenspiel." (Quelle: verivox)