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Saubere Energie von OptimalGrün
Mittwoch, den 13. April 2011 um 16:16 Uhr

Ökostromanbieter als Alternative zu den Stadtwerken

Konstanz. Neue Ökostromanbieter unerwünscht. Lokale Medien berichteten in den letzten Tagen über Unstimmigkeiten im Vertrieb von OptimalGrün in Konstanz. Wie OptimalGrün inzwischen recherchiert hat, beruht die Berichterstattung auf einer rechtlich völlig haltlosen Pressemitteilung der Stadtwerke Konstanz.

In dieser Presseinformation bezichtigen die Stadtwerke Konstanz OptimalGrün der Unseriosität und rücken den Ökostromanbieter in die Nähe von Betrügern.

„Es kann doch nicht sein, dass uns in einem freien Markt auf diese Weise das Leben schwer gemacht wird. Wir werden uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln juristisch zur Wehr setzen!“, sagt Thomas Mundt, Geschäftsführer von OptimalGrün erbost. Mundt weiter: „Nach den bisherigen Untersuchungen unseres Qualitätsmanagements ist unseren Vertriebspartnern kein Fehlverhalten vorzuwerfen“.

OptimalGrün wird die Stadtwerke Konstanz daher umgehend abmahnen und zur Unterlassung der rufschädigenden Behauptungen auffordern. Dazu Thomas Mundt: „Wenn die Stadtwerke bei ihren haltlosen Behauptungen bleiben und sich nicht entschuldigen, werden wir unsere Ansprüche gerichtlich durchsetzen“.

In der Zwischenzeit ist der Kundenzulauf bei OptimalGrün auch in der Bodenseeregion ungebrochen. Dafür sorgt das einzigartige Konzept von OptimalGrün – Umweltschutz und gesellschaftliches Engagement durch Ökostrom mit Spendenanteil für soziale oder humanitäre Zwecke.

Den Ökostrom von OptimalGrün gibt es bereits ab 16,5 Cent netto je Kilowattstunde. Der Ökostromanbieter ist 2010 gegründet worden. Ziel ist die Energiewende für Deutschland, die systematische Unterstützung regenerativer Energiequellen, die Entscheidung gegen Atomstrom oder Kohleverbrennung.

 

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Gasanbieterwechsel

So überzeugen Sie den Vermieter:
Heidelberg - 18,8 Millionen Haushalte heizen in Deutschland mit Gas – das ist fast die Hälfte. Viele haben jedoch nicht die Möglichkeit, selbstständig zu einem anderen Gasanbieter zu wechseln: In Mehrparteien- häusern gibt es oft nur einen Gaszähler, die Heizkosten werden dann anteilig auf die Mieter umgelegt und von diesen zusammen mit den Nebenkosten bezahlt.
(Quelle: verivox)

Die Zukunft der intelligenten Stromnetze

Montreal - Die zukünftigen intelligenten Stromnetze sollen helfen, den Stromverbrauch zu senken. Sie bergen für Verbraucher jedoch auch einige Fallstricke.
"Die Versorger müssen enorme Summen in den Aufbau der Smart Grids stecken. Diese Kosten geben sie natürlich an die Kunden weiter, der Strom wird teurer." Dies prophezeite Klaus Heimann, Branchenexperte vom Softwarekonzern SAP, am Rande der Weltenergie- konferenz in Montreal. "Der Kunde kann durch die neuen Systeme aber gleichzeitig seinen Verbrauch reduzieren. Am Ende ist es ein Nullsummenspiel." (Quelle: verivox)